Die
Community
des
BundesMessenger
Unsere Community
Der BundesMessenger ist ein lebendiges Projekt
Der BundesMessenger ist ein lebendiges Projekt – getragen von einer wachsenden Community aus Entwickler:innen, Administrator:innen und Nutzer:innen. Wer sich beteiligt, hilft nicht nur bei der technischen Weiterentwicklung, sondern gestaltet aktiv mit, wie die öffentliche Verwaltung von morgen schon heute kommuniziert.
Antworten auf häufig gestellte Fragen
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Die Plattform bietet neben einer permanenten Ende-zu-Ende-Verschlüsselung während der Kommunikation einen integrierten Virenscanner, der empfangene Anhänge automatisch auf Schadsoftware prüft. Das sorgt für mehr Sicherheit bei mobilen Clients.
Nach der Sicherheit kommt die Usability: Oberfläche und Bedienung entsprechen modernen Messengern. Text- und Sprachnachrichten, Anhänge, Bilder und Videos können in privaten Chats sowie in öffentlichen und geschlossenen Gruppen geteilt werden. Umfragen beziehungsweise Abstimmungen ermöglichen Teams einfache, schnelle und gemeinsame Entscheidungen. Und durch den Aufbau der Lösung ist es möglich, auch nicht dienstliche Hardware für eine sichere dienstliche Kommunikation zu nutzen (bring your own device).
Die BWI kümmert sich um die Pflege und Weiterentwicklung des Gesamtsystems hinter der App und stellt monatlich Updates für den BundesMessenger zur Verfügung. Weil die jeweiligen Behörden die Lösung auf eigenen Servern betreiben, sind sämtliche Daten vor unbefugtem Zugriff oder ungewolltem Abfluss geschützt.
Vollständige Datensouveränität ist das Kernversprechen vom BundesMessenger. Die Daten bleiben da, wo sie hingehören: auf der eigenen Infrastruktur. Ob das das behördeneigene Rechenzentrum ist oder ein beauftragter deutscher Anbieter – das entscheiden die Organisationen selbst. Weder wir noch Dritte haben Zugang zu Nachrichten, Anhängen oder Metadaten.
Alte Chatverläufe lassen sich nicht 1:1 übernehmen – das klingt erstmal unbequem, ist aber datenschutzrechtlich der sauberere Weg. Nutzerkonten können aus vorhandenen Verzeichnisdiensten importiert werden, sodass niemand hunderte Accounts manuell anlegen muss. Mit einem strukturierten Vorgehen – Pilotgruppe, Parallelbetrieb, schrittweiser Umstieg – gelingt der Wechsel bestimmt.
Der BundesMessenger basiert wie der BwMessenger auf der Open-Source-Software Element (Matrix). Aus Behördensicht bietet eine offene Lösung eine ganze Reihe von Vorteilen: So ist der BundesMessenger beispielsweise zu 100 Prozent transparent, weil der Quellcode einsehbar ist. Ein heimliches Auslesen oder Abfischen von Daten durch einen Hersteller ist somit ausgeschlossen. Auch beim Thema Kosten kann Open Source punkten: Während viele Lösungen am Markt nutzerbasiert lizensieren, also pro Nutzer:in Kosten entstehen, verfügt der BundesMessenger über eine Open-Source-Lizenz. Kosten entstehen den Behörden nur für den Betrieb eines eigenen Backends. Die BWI stellt die App kostenfrei in den App Stores von Apple, und Android zur Verfügung und spielt monatlich Updates ein, die die Behörden automatisch und ebenfalls kostenlos nutzen können.
Die Lösung wird von der BWI zur Verfügung gestellt, muss aber von den nutzenden Behörden selbst betrieben werden. Daher gibt es keinen zentralen Support. Den müssen Betreibende selbst sicherstellen. Aber natürlich gibt es grundsätzlichen Support durch die Open-Source-Community, an der sich auch die BWI beteiligt.
Die App steht in den App-Stores von Apple, und Android kostenlos zum Download bereit. Wichtiger Hinweis: Um die App nutzen zu können, muss der BundesMessenger von deiner Behörde bereits betrieben werden. Ansonsten ist kein Login möglich.
Um den Behörden Zugang zum BundesMessenger zu ermöglichen, die keinen Betrieb im eigenen Rechenzentrum und Nutzenden-Support sicherstellen können, bietet die T-Systems International GmbH ein „Software as a Service” (SaaS) an.
Mit diesem Konzessionsmodell hat die BWI auf die große Nachfrage reagiert: Über 250 Anfragen haben sie bislang aus der öffentlichen Verwaltung nach dem BundesMessenger erreicht.
Ja, und genau das ist ein großer Vorteil vom BundesMessenger: Zwei Behörden mit eigenen Instanzen können direkt miteinander kommunizieren, ohne dass eine Seite ihre Infrastruktur aufgibt oder Gastkonten anlegen muss. Föderationen lassen sich individuell konfigurieren.
Unser BundesMessenger-Team hilft dir gerne weiter!
Schreib uns einfach eine Nachricht und kontaktiere uns per Mail: bundesmessenger@bwi.de
Die BWI hat den BwMessenger eigens für die Bundeswehr entwickelt. Er kann also ausschließlich von ihren Angehörigen genutzt werden. Die Anforderungen an Sicherheit, Qualität und Stabilität einer Messaging-Lösung sind im Behördenumfeld aber durchaus ähnlich, genauso wie die Nutzungsszenarien. Deshalb hat die BWI die Messaging-Plattform der Bundeswehr unter dem Namen „BundesMessenger" als nachnutzbare Lösung für die öffentliche Verwaltung weiterentwickelt.
Bundeswehrangehörige können sich über das IntranetBw registrieren. Hierfür benötigst Du eine aktive Personalnummer bzw. einen IAMBw-Eintrag, die Unterstützung Deines zuständigen „S6" oder Poolverwalters.
Derzeit können alle den Messenger nutzen, die eine aktive Personalnummer im IT-System der Bundeswehr beziehungsweise einen IAMBw-Eintrag haben. Bei Reservist*innen ist das heute nur der Fall, wenn sie auf Übungen sind.
Du kannst dein Account-Passwort über das Self-Service-Portal im IntranetBw zurücksetzen. Den Wiederherstellungsschlüssel kannst du über die App im Login-Prozess neu erstellen.